Verkaufen an Adam und Eva

Kundinnen und Kunden begeistern

Frauen und Männer sind anders. Privat wissen wir das zu schätzen, doch wie sieht es im Business aus? Kundinnen haben in Verkaufsgesprächen völlig andere Bedürfnisse als Kunden. Welche Unterschiede gibt es in der Verkaufsansprache an Kundinnen und Kunden und was ist beim Verkauf an Paare zu beachten? Das Wissen um diese kleinen, aber feinen Differenzen kann der entscheidende Impuls in Richtung Kaufabschluss und zur Erschließung neuer Umsatzpotentiale sein.

Wer an Frauen und Männer richtig zu verkaufen versteht, kann seinen Umsatz beim anderen Geschlecht in kurzer Zeit bis zu einem Drittel steigern! Lesen Sie mehr dazu in meinem Buch: Verkaufen an Adam und Eva, dieses Buch zeigt erstmals, was Frauen und Männer von Verkäufern brauchen und erwarten, um sich für einen Kauf entscheiden zu können.

In diesem Vortrag oder Seminar erfahren Sie:
– How to play the game: Erkennen Sie die Unterschiede im weiblichen und männlichen Kaufverhalten.
– Was Sie sagt und Er meint: Welche Fallen im Business lauern beim miteinander reden?
– Wie sehen die Gefahrenmomente für Kaufabbrüche aus?
– Sie lernen, was das Verkaufen mit Pokern und Tanzen zu tun hat und erfahren, wie Sie nach dem Abschluss fragen, ohne aufdringlich zu wirken.
– Sie bekommen Tipps, was speziell beim Verkaufen an Paare zu beachten ist.

 

Feedback zum Seminar:

Ich hielt mich in meinem Traumberuf für ziemlich erfolgreich. Das änderte sich an jenem Tag, als ich bemerkte, dass fast die Hälfte meiner Kunden ohne ein Schmuckstück oder einen Auftrag meine Werkstatt wieder verließ und das waren meist die Männer. Oft waren diese ‘Verkaufsgespräche’ von beiderseitigem Unbehagen begleitet. Ich verstand die Fragen der Kunden nicht und sie schauten bei meinen Erläuterungen irritiert aus der Wäsche. Sollte es da etwas geben, von dem ich bisher keine Ahnung hatte? Professionalität war gefragt. Und die begegnete mir mit Vivien Manazon. Ich nahm an einem Workshop zum Thema ’Gender Sales’ mit Ihr teil und staunte über Komplexität und geniale Einfachheit. Seither muss ich mit meinen männlichen Kunden nicht mehr in Konkurrenz gehen und ihnen ‘besseres Wissen’ verkaufen. Ich erkenne vielmehr ihre Ideen und Beweggründe, die sie zu mir ins Fachgeschäft führt, kann sie dafür anerkennen und ihnen das auch widerspiegeln. Ich weiß, dass mein ‘Sprechdenken’ sie durcheinander bringt, wohingegen ein ehrliches und gut platziertes Lob bei ihnen ganz automatisch die Tür zur nächsten Verkaufsstufe eröffnen kann. Und mittlerweile kommen sehr viele von ihnen wieder.“
Ute Köhnen, Goldschmiedin, Galerie und Werkstatt

 

 

 

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